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filmclip nov 2008
Richter verstossen
auf das recht auf rechtliches gehör
Über ihr machtinstrument
DAS PROTOKOLL-
Welches sie selber diktieren
Es ist ein klassenprotokoll
des richters
Es gibt die meinung des richters wieder : als faktenaufnahme getarnt.
view :camouflage
yuppy
Das protokoll verstösst gurndsätzlich auf das recht
auf rechtliches gehör auf chancengleichheit
Der richter diktiert das Protokoll Ein fall für die menschenrechtskommission
TERRORREGIME GERICHT 2008 DEUtSCHLAND
beteiligte haben kein recht auf aufnahme in das protokoll in einer
verhandlung was sie oder zeugen vortragen . Richter diktieren die
protokolle
Protokolle geben nicht den tatsachenbestand wieder –. Sie
werden vom richter komponiert um sich abzudecken-für nachträgliche
überprüfung.
Im EU land spanien – wird die verbale verhandlung
auf tonträger aufgenommen , kann von den parteien gegen CD
gebühr erstanden werden.
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books should be translated into english : Messerschmidt
„Die Wehrmachtjustiz im Dienste des Nationalsozialismus. Zerstörung
einer Legende. and Ingo Müller "furchtbare
juristen"
The jewish intellectual assimiliated in upper
class profession-with a peak 1918 to 1932, jews
had 22% of lawyer jobs , and 2/3 scientists in university institutes
were jews. teachers in schools 1/3 jewish. back
the facts were a menace for German empire true intellectuals,bureaucrats,
teachers, proffessors, scientists, they backed up the elimation
out of society of jewish citizens .there is proof of this because
before hitler came to power these intellectuals chased jewish intellectuals
and made it possible that they lost their jobs.
more english
After 1945 these intellectuals kept on as lawyers,judges : in democracy
with empire class view , and “ethic “ view toward "democrats"
, “minor” classes. ( or” races” )
2008 Primäres Standes- Ziel bleibt: Ausschluss
vom rechtlichen gehör
Primäres instrument: das protokoll - Es wird vom richter diktiert.
transparente nachvollziehbarkeit eliminiert für die beteiligten.,
Der richter führt ein verfahren auf dem protokoll-papier ,
indem er sich für das nxte verfahren absichert.
1933 die jüdische intelligenz war assimiliert
und bekleidete 20% als juristen und -- 2/3 juden an UNI instituten
und wissenschaftler. die deutschen intellektuellen stände–
wollten diese juden elimieren um die intellektuelle ständeposition
wiederzuerlangen, die sie 1918 nach WW1 verloren hatten.
nach 1945 übernahmen die NAzi intellektuellen
, "standes"juristen alle pole positions in deutschland.sie
führten das berufsbeamtentum erneut ein !! und erhalten fette
pensionen.
1945 bis 2008 Richter gerichte BRD: Entrechtungs strategien: das
protokoll
Der RICHTER ELIMIERT im protokoll , beweise die ihm und seinem vorgefassten
Urteil/Meinung schaden könnten, Er eliminiert ihn belastende
(weil nicht beachtete ) nachweise des rechtlichen gehörs.
rezension(ingo
müller::"furchtbare juristen")
Wo bleiben die jüdischen juristen- sie fehlen : demokratie
seit 1945 wurden die rechtsanwaltskammern nicht
zur rechenschaft gezogen. Anwalt in brd ist gleichzusetzen mit der
unbewältigter vergangenheit= Ist gleichzusetzen
mit kaisertreuem standesdünkel- mit autorität-
1918 bis 1932 jüdische juristen waren demokraten traten für
gleiche rechte für alle= igual opportunity ein . waren pazifisten,
vertraten arme leute und erkämpften deren rechte, Sie vertraten
Klienten gegen ungerechte richterentscheide , erkämpften neue
interpretation der rechte für alle...waren die intellektuelle
avantgarde des rechts ...die deutschen Intellektuellen waren in
der Mehrheit antidemokratisch eingestellt als dem Kaiser verpflichteten
Untertanen.
2008 Auslegung der gesetze in eine drei klassen standes
gesellschaft
die uni profs .. juristen .. haben die vergangenheit und deren strukturen
in der administration nicht thematisiert ..diese wiederholen sich
bis 2008 –exemplarisches beispiel: das vom richter
diktatorisch diktierte protokoll. weitere untransparente sogenannte
"gutachterfunktion " die der richter übernimmt ,
wenn es um zugang der rechtsbeihilfe(armenhilfe/PKH , prozesskostenhilfe)
geht.der richter entscheidet ob das verfahen angeblich
aussicht auf erfolg habe- und zwar ohne gesetzes-recherchen vorzunehmen.meist
nach anweisung der reichen,anwaltlich vertretenen partei....er impliziert
die standesbehaftetet perspektive...auf die finaziell benachteiligte
partei- als meist erfolglos...als weiteren trick...üebrnimmt
natürlich der standeskollege (etwa bei beschwerde)..die gleiche
perspektive...ohne geltende gesetz anzuwenden.(rechtsschutz
gegen Richter) Standes-rechtsbeugung
1918 bis 1932 Der erbitterte kampf um jobs der germanischen kaisertreuen
juristen –intellektuellen-beamten-deren klassenbewusstsein
wird 2008 weitergeführt über das drei klassen-bildungs-wesen
aus dem kaiserreich. ....More
>> ..................judges
1997 view doku
1933 ... Die Reichstagswahl vom 5. März 1933
ergab für die Regierungskoalition eine absolute Mehrheit. ..Kurz
danach begann ein Kesseltreiben gegen jüdische Richter und
Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Notare. SA-Männer
stürmten in die Gerichte und suchten nach jüdischen Juristen,
die bedroht, misshandelt und gezwungen wurden, die Gerichtsgebäude
zu verlassen. Den jüdischen Juristen wurde nahe gelegt, Urlaubsanträge
zu stellen bzw. vorübergehend auf die Berufsausübung zu
verzichten.
Durch das Gesetz über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft
vom 7. April 1933 sollte die Zulassung jüdischer Rechtsanwälte
zurückgenommen werden. Viele von ihnen erfüllten
jedoch die Voraussetzungen einer vom Reichspräsidenten Paul
von Hindenburg verlangten und im Gesetz verankerten Ausnahmeregelung
(„Frontkämpferprivileg“), so dass ein
von den Antisemiten unvorhergesehen großer Teil der jüdischen
Anwälte ihren Beruf bis 1938 weiter ausüben
konnte.
Von den rund 19.500 zugelassenen Rechtsanwälten waren 4.394
jüdischer Abstammung (rund 22%); in den Großstädten
wie Hamburg[2] hatten 1933 rund 32%, in Berlin rund 60% der Rechtsanwälte
mindestens einen jüdischen Großelternteil.[3] Mehr als
ein Drittel von ihnen hatte keine Bindung zu einer jüdischen
Kultusgemeinde.
Der Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen
forderte im Frühjahr 1933, dass „alle Juden restlos
aus jeder Form des Rechtslebens heraus müssen,“
und wollte sich damit der auch als Anhänger der Republik, engagierte
Demokraten, Sozialisten oder Pazifisten verhassten
Konkurrenten entledigen.
Rechtsanwälten, die auch nur einen jüdischen Großelternteil
haben, konnte die Zulassung zum 30. September 1933 entzogen werden.
Von dieser Bestimmung ausgenommen wurden Rechtsanwälte, die
bereits seit dem 1. August 1914 zugelassen waren oder im Weltkrieg
an der Front gekämpft hatten oder deren Väter oder Söhne
im Weltkrieg gefallen waren. Neuzulassungen können auch dieser
Gruppe versagt werden.
Durch dieses Gesetz verloren etwa 1.500 Rechtsanwälte ihre
Zulassung. In einer Durchführungsverordnung vom 1. Oktober
1933[6] wurde den verbliebenen 2.900 jüdischen Kollegen zunächst
der „volle Genuss der Berufsrechte“ zugesichert. Andererseits
wurde von den Rechtsanwaltkammern der berufliche Verkehr mit ausgeschlossenen
jüdischen Rechtsanwälten als standeswidrig geahndet und
ihre Beschäftigung unterbunden. Als Folge des auf dem Nürnberger
Parteitag 1935 erlassenen Reichsbürgergesetzes wurden zunächst
alle nach der Ausnahmeregelung im Gesetz zur Wiederherstellung des
Berufsbeamtentums noch im Amt belassenen Richter
und Staatsanwälte in den Ruhestand versetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_%C3%BCber_die_Zulassung_zur_Rechtsanwaltschaft
Ingo Müller: Furchtbare Juristen.
Die unbewältigte Vergangenheit unserer Justiz.
München 1987, ISBN 3-463-40038-3
aus einer rezension " Zunächst gab es nach dem Krieg
das Problem, dass natürlich ein Justizsystem mit ausgebildeten
Juristen notwendig war, andererseits die Juristen unter den Berufsgruppen
des Dritten Reiches mit die höchste Dichte an Parteimitgliedern
hatte. Zwischen 90 und 95 % lag dieser Anteil reichsweit.
In ganz Bremen waren zwei Richter nicht vorbelastet. Von der anfänglichen
scharfen Entnazifizierung mussten sich die Besatzungsmächte
schnell verabschieden und so wurden recht bald selbst die Vorsitzenden
von Sondergerichten als Mitläufer oder Unbelastete eingestuft
um sie sofort wieder in das Justizsystem zu integrieren. (!!!!)
Dieses und die Standesorganisation führte
dazu, dass sich an diesem Gesamtbild nur recht wenig geändert
hat:
Während der Zeit des Dritten Reiches entlassene oder
emigrierte Juristen wurden in der Regel nicht mehr in das Justizsystem
zurückgelassen,
die Richter und Juristen aus den "verlorenen" Reichsgebieten
dagegen, wiederum fast alle "vorbelastet", nach und nach
integriert.
nach dem krieg ,,,,," Ein weiteres beispiel
lässt wiederum nur das Kopfschütteln zu: Ein Kommunist,
von 1933 von Gericht in ein KZ verbannt, klagte auf eine Entschädigung
und traf gleich wieder auf den Richter, der ihn ins KZ geschickt
hatte: Der Antrag auf Entschädigung wurde abgelehnt, der Kläger
musste sich anhören, dass er es wohl nie lerne! "
"Ingo Müller kann auch die These
widerlegen, dass Richter, Gerichte und Staatsanwälte durchgehend
nur geltendes Recht angewendet hätte: Zu häufig hat die
oberste Instanz, das Reichsgericht, Urteile zurückgewiesen
- die deutlich zu hart ausgefallen sind. Das spricht für die
Willkür, zu der die Gerichte in der Lage waren und die dann
scheinbar auch zunehmend die Arbeit der Gerichte kennzeichnete.
...
Das Reichsgericht freilich kann sich hier nicht moralisch läutern,
denn auch dieses Gericht hat an einer drastischen Verschärfung
der Urteile seinen Anteil gehabt.
Auffallend erscheint vor allem die Anbiederung
an die neuen Herrscher nach der Machtergreifung. Die Tatsache, dass
man sich unliebsamer Kollegen schnell selbst entledigte, der
vorauseilende gehorsam und die unmenschliche Härte
arbeitet Müller deutlich heraus. "
" Skandalös freilich wirkt die Aufarbeitung der Geschichte.
Allein schon, dass durch die politisch administrative Unfähigkeit
der Anteil der belasteten Juristen im Justizwesen nach 1950 deutlich
höher war als noch unter den Nationalsozialisten selbst macht
fassungs - und sprachlos. Und auch die Tatsache, dass die Justiz
die eigenen Interessen ganz massiv durchsetzen konnte, die Opfer
aber in der Regel von den belasteten Juristen abgekanzelt worden
sind."
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